Auffahrt-Ausflug in Berner Oberland.

Auffahrt Wochenende 2026 im Berner Oberland

Die Wetterprognosen über Auffahrt waren nicht berauschend. Trotzdem kamen 15 Personen ins Berner Oberland. Das Oberland bietet auch einiges bei Regen und Schnee.
Am Donnerstag wurden wir in den Untergrund von Innertkirchen geführt. Wasserkraft erleben heisst das Motto. Beeindruckende Katakomben, Bellton Turbinenräder, Druckleitungen Motoren und Rotoren alles, was es braucht für unsere Elektrizität. An der Grimsel wird das Wasser bis zu drei Mal turbiniert.
In Goldswil wurde das Nachtessen vorbereitet dem Wetter entsprechend, ein feines Raclette mit allen Zutaten inklusive Lauerzer Federweisser. Der Wein Produzent wie auch die Käsesommeliere sassen auch am Tisch. Euch allen vielen Dank .
Am Freitag ging es nach Hofstetten auf die Alp. In der Trauffer- Erlebnis Welt wurde geschnitzt, gepinselt, ein Erlebnis für Gross und Klein. Beim Rundgang durch das Haus erfuhr man alles über die Tauffer -Holzwaren. Es war sehr interessant.
Beim Landeplatz Lehn (Hotel Salzano) wurde das Nachtessen genossen. Das Essen widerspiegelte die Stimmung in unserer Runde: Eifach guät.
Am Samstag wurde ab Amisbuel gestartet, und das bei Regen, Schneefall, Rückenwind und Nebel alles, was das Fliegerherz sich wünscht. Müde, aber glücklich gelandet, gab es im Hooters ein Landebier.
In der Kantine Güntschenacher wurden Spaghetti serviert mit feinem Salat aus Mühlau. Auch dahin ein Dankeschön.
Am Sonntagmorgen endlich Flugwetter, doch einige Teilnehmer fuhren nach Hause. Nicht wegen dem Wetter, sie hatten noch andere Einladungen, so bestiegen wir den Zug nach Grindelwald nur zu Viert. Weiter mit dem Bähnli zur First. Auf dem Weg zum Startplatz begrüsste uns ein Schneemann. Von Hektik keine Spur. Geduld war gefragt, die Tandempiloten gingen voraus. Warten auf Wind? Oder ist der Schirm noch zu trocken?
Nach einiger Zeit gab es doch Platz. So starteten wir vier Piloten/innen nacheinander und los gings Richtung Interlaken. Wir waren nicht sicher, ob es dazu reicht, denn die Basis war noch recht tief.
An der Reti wurde es beim dritten Anlauf neblig und kalt. Aber mit dem Überhöhen des Faulhorns war die Sicht frei nach Interlaken. Alle glücklich auf der Höhenmatte gelandet. Zum Abschluss gab es dann doch noch ein richtiges Landebier.
Den Nichtflieger und Pilotenbräuten wurde es nicht in den Tagen auch nicht langweilig, gilt Interlaken doch als ein Eldorado mit den edlen Boutiquen. Die Besuche in diesen Läden hielten sich in Grenzen, ebenso die Kauflust. Sie zogen den Trödlermarkt vor. In der Spielhöhle Güntschenacher wurde Karten oder Brändidog gespielt und gelacht. Das leibliche Wohl kam auch nicht zu kurz.

Ich bedanke mich bei allen die dabei waren, es war super und empfehlenswert für eine Wiederholung
Gruss Brige, Andrea und Aschi